Warum brauche ich Freunde?

Warum brauche ich Freunde?Freunde sind wichtig für ein erfülltes und glückliches Leben:

  • Freunde sind wichtig, um die eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen.
  • Freunde zeigen einem Grenzen auf und weisen uns auf  Chancen und Möglichkeiten hin.
  • Freunde sind ein guter Ausgleich zu unserem alltäglichen Frust und Stress.
  • Freunde trösten uns und fangen uns in emotional schwierigen Situationen auf.
  • Freunde loben und bestätigen uns und geben uns Selbstsicherheit.
  • Freunde fördern unsere Fähigkeit mit anderen mitzufühlen, unsere Kritik- und Kompromissfähigkeit.
  • Freunde helfen uns im Alltag, z.B. bei Umzügen oder weil sie die „richtigen“ Leute kennen.
  • Freunde schützen uns vor seelischen Krankheiten und sie verlängern unser Leben.

Sie sind herzlich eingeladen, in unserem Forum über Ihre Erfahrungen mit Freunden und Freundschaft zu sprechen und Fragen zu stellen.



10 Gedanken zu „Warum brauche ich Freunde?“

  1. hallo erst mal ich bin die mofiline aber selber nenn ick mich mofi also bin ein mof und suche sowas wie freunde
    freunde hatte ich noch nie was ist das
    ich brauche jemanden um offen zu reden ich habe angst vor menschen :(((((
    habt bitte kein mitleid
    suche nur erst mal nette unterhaltung zwischen 15-18J
    Bin 15J
    mmmmm knuff

  2. Das eine oder andere in einem Kommentar hört sich traurig oder frustriert an. Aber ich kann es verstehen.

    Ich bin wirklich menschenoffen, lerne auch ab und zu neue Leute kennen, (eigentlich so einige) aber dennoch ist das Ergebnis ernüchternd.

    Die eine Frau(auf einer anderen Plattform kennengelernt) wollte nur maximal 10 km weit von ihrem Ort fahren, doof wenn man weiter weg wohnt von ihr…,(einmal zum Kennenlernen getroffen und dann nie wieder).
    Eine bestehende Freundin liest nur Bücher und geht keinen Schritt raus („außer einmal im Jahr ins Kino“ :-D) ich habe durchaus noch andere Freunde außer ihr, aber wie soll man bei diesem Beispiel (um es krass darzustellen) neue Leute kennenlernen? Allein irgendwohin ?

    Warum ist es so schwierig ? Meine Vermutung, weil viele in ihrem Freundeskreis schon drin sind oder viele sind eben nicht bereit etwas ‚aufsich zu nehmen‘ (so wie die Frau die nicht weit fahren will…etc). Das ist doch doof.

    Gerade vorhin hatte ich mich mit einem Mann getroffen, auch ein erstes Treffen, für Freizeitgestaltung. Ich bin ihm offen gegenübergetreten, bin offen für neue Lebensweisen (normale Wohnung ist ihm zu langweilig etc.). Er machte seinen positiven Punkt mit dem Satz zu nichte „Entschuldigung, will dir nicht zu Nahe treten, aber auf dem Bild mit dem Schal hab ich mir schon gedacht, dass du gläubig bist. Die laufen da ja alle so rum, in der Kirche, gell“. Was sagt man dazu. Muss ich mich rechtfertigen, was ich trage ? Muss ich mich erklären, warum ich einen Modeschal trage ?
    Ich gebe normalerweise nicht so schnell auf, aber da hab ich echt kein Bock mehr bei sowas. Wie seht ihr das ?

  3. Hi, ich habe hier nur ein wenig angelesen, weil manche Kommentare sind echt zu lang (liest sich am PC schwer). Nun, echte Freund findet man wahrlich eher selten. Es sollte nicht so sein, wie ein Frau weiter oben schreibt, dass die Freundin eingeschnappt ist, weil sie ein Baby bekommen hat. Ich habe nur einen wirklichen Freund, aber selbst nach 32 ist es noch schwierig, gemeinsam etwas zu unternehmen, dafür ist er aber fuer mich da (ich meine Maennerfreundschaft). Ich glaube oft, mit Freunden ist es leichter, weil man jemand hat, der mir ehrlich was sagt, nicht oberflaechlich. Und wuensche mir oft gute Bekannte, um besser eine Arbeit zu finden. Bin sicher, dass dies oft hilfreicher ist, als ueber viele Jahre alleine zu sein. Ich koennte aber 10x die Woche weg gehen, um kaeme nie ins Gespraech, selbst, wenn ich Leute anspreche (bevor hier dieser Tip kommt). Ohne Arbeit, ohne Geld, ohne Freunde ist es sehr schwer, andere kennen zu lernen. Das ist die Realistet, wenn man wie ich, am anderen Ende der Gesellschaft steht, die oberflaechlich ist und nur noch schnell am hetzen und hanhydeln.
    Einfach nur meine Meinung, sondern auch meine Erfahrung.

  4. Das Freunde nötig sind, stimmt meiner Meinung nach überhaupt nicht. Es gibt Leute, Die welche haben, jedoch trifft das nicht auf alle zu, mich mit eingeschlossen. Ich habe mich jahrelang um Freunde bemüht, habe Leute immer zuerst angesprochen, habe immer versucht ins Gespräch zu kommen, doch ich wurde halt jedes Mal nur so ertragen. Man hörte mir halt zu, sagte nicht dass ich stören würde, aber mehr wollten die dann auch nicht. Ich sag euch allen, denen es genauso geht, bemüht euch nie um Freunde, das ergibt keinen Sinn, denn wahre Freunde findet man so gut wie gar nicht. Freunde nicht die, die man halt in der Schule oder Arbeit trifft und sich mit denen prima versteht, Freunde sind die, mit denen man auch in der Freizeit gerne Zeit verbringt. Habt keine Angst wegen irgendwelchen eigenen Meinungen von euch solche Freunde zu verlieren, solche findet ihr schnell wieder, trauert denen nicht nach. Kümmert euch erst mal um euch selbst bevor ihr Freunde sucht, auch wenn es ziemlich egoistisch klingt, aber die machen es auch nur.
    Ich hoff ihr habt es verstanden und könnt dies interpretieren wie ihr wollt; war nur meine Ansicht zu diesem Thema.

    1. Ich weiß, was du meinst, weil ich habe fast 10 Jahre geglaubt, dass ich gute Freunde hätte. Aber als meine Tochter geboren wurde, da veränderte sich alles schlagartig.
      Besonders geknallt hat es bei einer Freundin, die jahrelang versucht hat schwanger zu werden und jetzt da ich ein Baby habe scheine ich jetzt endgültig abgemeldet zu sein. Ich habe zwar gewusst, dass es irgendwann aus sein würde, doch ich wollte es nicht wahr haben. Inzwischen bin ich bereit mich von dem Wunsch zu verabschieden, dass ich jemals Menschen kennen lernen werde, die ich als meine besten Freunde bezeichnen kann.
      Das hat nichts mit Bequemlichkeit zu tun, sondern ich kann einfach nicht mehr und meine Familie ist mir wichtiger und man sagt nicht umsonst, dass Blut dicker ist als Wasser.

    2. ich finde man braucht durchaus Freunde. Es sei denn man lebt ohne auszugehen oder nur für sich zurückgezogen etc. . Aber es wäre doch schon wirklich einsam ohne Freunde (egal ob zum Weggehen oder nicht). So sehe ich das.

  5. OMFG! Ja ich hatte eigentlich nie wirkliche Freunde. Ich meine das ernst. Früher dachte ich, dass das kein Problem ist Freunde zu finden. Dann meinte man ja ich solle endlich welche finden!? Das versetzte mich in einen Zustand in dem ich lieber keine Freunde haben mochte.

    Aber wenn man dann keine Freunde aber Probleme, hat man richtige Probleme.

    Ich bin wegen der Lösung vieler Probleme fast alleine dann irgendwie zu intelligent für viele geworden, dass ich mit kaum jemandem klar komme. LOL! Nein wirklich. Da finden sich Freunde nicht leichter als vorher.

    Aber trotzdem betrachte ich die ganze Menschheit als mein Freund. Also die wahrhaften, echten Menschen. Nicht die Systemleute natürlich. Mit Babyloniern muss ich nichts zu tun haben.

    Nun Freunde sind dafür da, Probleme zu lösen bzw. gar nicht erst entstehen zu lassen.

    Aber wirklich viele sind so widerlich. Da verzichte ich doch lieber drauf! Echte Freunde nehmen einen wie man ist und meckern nicht an dir herum, lachen dich nicht aus. Ich hatte viele falsche Freunde und die hatten auch immer Tabak und Alkohol und sowas dabei. Doch wenn es einem dann richtig dreckig ging waren sie nicht da. Falsche Freunde eben. Aber besser ging es ihnen dann sicher auch nicht mit den Drogen.

    Und all sowas.

    Es gab einst eine Zeit, da war jeder Mensch Freund. Wirklich jeder! Ein Mensch war für den anderen da und der Rest ist Manipulation! Es zieht sich durch die ganze Menschheitsgeschichte.

    Und doch muss man am Ende dem Tod alleine gegenüber stehen und selbst der eigene beste Freund sein.

    Ein Vorteil hat es Einzelkämpfer zu sein: man wird unfassbar intelligent, weil es so viele Probleme zu lösen gibt und jedes macht einen stärker, intelligenter und überlebensfähiger.
    Jeder steht für sich und jeder holt sich seinen Bissen. So ist das.

    Natürlich muss das eine Lebewesen (ja nicht nur auf den Mensch beschränkt) für den anderen da sein. Wie ich schon schrieb gab es Freundschaften ursprünglich nicht. Da war jeder sowas wie ein Freund.

    Aber ohne Freund geht das nicht. Wie soll ein einziger Verstand/Geist alle Probleme lösen können? Natürlich nicht.
    Erst recht nicht in diesem System des Wettbewerbs!

  6. Je mehr man jemanden lernt zu hassen desto mehr Gefühle für ihn hat man entwickelt. Hat man für jemand Gefühle entwickelt so kann man gemeinsam darüber streiten und zusammen lieben lernen 😉

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